SECOR CHIPS & LIBRARY GmbH

Complexity out.
Speed in.

SECOR standardisiert die Architektur des Software Defined Vehicle (SDV) – von der Chiplet-MCU bis zum OTA-Update. Ein durchgängiges Ecosystem. Keine Silos, denn Hardware und Software werden vom ersten Tag an gemeinsam gedacht.

Die Herausforderung

Fahrzeugentwicklung dauert zu lange und kostet zu viel.

Bis zu 150 ECUs, getrennt entwickelt, treffen erst im Prototypenstadium aufeinander. Integration beginnt, der teuerste Teil der Entwicklung. Bis zu 80 % der Software bei neuer Hardware müssen recodet werden. Fehlerlisten. Iterationen. Terminverschiebungen.

Getrennte Entwicklungsstränge

Software (SW) und Hardware (HW) kommen von verschiedenen Zulieferern und treffen erst im Prototypenstadium erstmals aufeinander. Integrationsprobleme entstehen strukturell – nicht zufällig.

Späte Fehlerentdeckung

Integrationsprobleme tauchen meist erst im Prototyp auf, wenn Änderungen teuer sind. Fehlerlisten wachsen mit jedem Iterationszyklus. Time-to-Market leidet.

Monolithische Chip-Architektur
Klassische SoC-Designs binden Entwicklungsteams an starre Siliziumarchitekturen. Jede neue Anforderung bedeutet einen Neustart mit vollständigem Qualifikationszyklus.
Fahrzeugdaten bleiben ungenutzt
Datensilos, fehlende Standardisierung und hohe Cloud-Kosten verhindern datengetriebene Services. Predictive Maintenance bleibt Konzept, nicht Realität.

Das Potenzial in Zahlen

30%

Geringere Entwicklungs- und Produktionskosten

Durch Wiederverwendbarkeit

50%

Kürzere Time-to-Market 

Durch standardisierte Module Hardware und Software

2x

Resilientere Lieferkette

Durch pin- und funktionskompatible Alternativen. Längere Nutzungsdauer und ressourcen schonende Produktion

Quelle: AUTOMOBIL-ELEKTRONIK 05/2025 & 03/2026

Das SECOR SDV Ecosystem

Ein System. Drei Bausteine. Durchgängig integriert.

SECOR verbindet standardisierte Hardware, eine integrierte Entwicklungsumgebung und eine vollständige Fahrzeugdaten-Plattform in einem durchgängigen Ecosystem. Keine Silos. Kein Vendor Lock-in. Volle OTA-Fähigkeit – vom ersten Sprint bis zum Youngtimer.

SECOR SDV LAB

Entwicklungsboard für das SDV

Hardware und Software. Von Anfang an gemeinsam entwickelt. Software-Integrationstest je Sprint. Weniger Fehler. Schnellere Time-to-Market.

SECOR Data Usage

Fahrzeugdaten zur Wertschöpfung

SECOR.data.USAGE aggregiert Fahrzeugdaten auf Basis der COVESA VSS und verbindet OTA-Updates mit datengetriebenen Services im SECOR.app.STORE.

SECOR Chiplets

Modulare MCU-Architektur

Chiplet-basierte MCUs statt monolithischer SoCs. Funktionsumfang gezielt konfigurieren, ohne Neustart bei jeder Anforderungsänderung.

Positionierung im Ecosystem

Warum SECOR der einzige Ansatz ist, der alle Anforderungen erfüllt.

Alle anderen Konzepte lösen Teilprobleme. SECOR standardisiert Hardware und Software gleichzeitig – als einziger Anbieter weltweit.

KriteriumStand der TechnikTesla- / China-KonzeptSECOR SDV ECOSYSTEM
E/E-ArchitekturIndividuelles Steuergerät
je Komponente
SDV mit Zonenkonzept –
Fokus auf SW
SDV voll mit zonalem Konzept –
Fokus auf HW und SW
Anzahl ECUs100–150< 75< 75
Kabelbaumlänge7–10 kmca. 4–6 kmca. 4 km
Austauschbare Mikrocontroller
Long Life Update HW & SW > 20 Jahre
SW Library generationsübergreifend
(zertifizierte fehlerfreie Module)
Einheitliche API-SchnittstelleTeilweise / möglicherweise
Supply Chain ResilienceNicht belastbarNicht belastbar
3rd-Party-Software

Der Entwicklungsprozess

Vom ersten Sprint bis zum gesamten Fahrzeuglebenszyklus.

Das SECOR.sdv.LAB ermöglicht Tier-1s, alte Bauteile mit ECU sauber in Hardware-Komponente und Software-Modul zu trennen. OEMs schreiben künftig beides separat aus. Software und Hardware laufen von Anfang an parallel und werden gemeinsam, iterativ und schnell entwickelt.

ca. 36 Monate vor SoP

Ausschreibung neu gedacht

OEMs schreiben Hardware-Komponenten und Software-Module separat aus. SECOR.sdv.LAB unterstützt Tier-1s beim Design der Bauteile – Hardware getrennt von der Software, die künftig im zonalen Rechner (zonal.CU) landet.

ab Tag 1 nach der Vergabe

Integrierte Entwicklung

Hardware und Software laufen parallel. Software-Integrationstest alle 14 Tage. Fehler entstehen früh – und werden früh behoben.

ca. 24 Monate vor SoP

Integration ohne Überraschungen

OTA Software direkt aus dem SECOR.app.STORE laden. Strukturierte Fehlerlisten je Tier-1-Modul. Korrekturen direkt am SECOR.sdv.LAB.

ab SoP gesamter Lebens-zyklus

Software jederzeit aktuell im Fahrzeug
OTA-Updates, datengetriebene Services, Predictive Maintenance. Das Fahrzeug bleibt dauerhaft aktuell – ohne Rückruf, ohne Werkstatttermin.

Messbare Ergebnisse

Was Sie gewinnen –
konkret und messbar.

30%

Geringere Entwicklungskosten

Keine K-Matrix, Reuse der Software vom Vorgänger, keinSW in the Loop (SiL), sondern direkt HW in the Loop (HiL), standardisierte APIs und regelmäßige Integrationstest mit dem SECOR.sdv.LAB.

50%

Schnellere Time-to-Market

Iterative Integration ab dem ersten Sprint ersetzt späte, teure Korrekturrunden im Prototypenstadium, frühzeitige Fehlererkennung und -behebung.

100%

OTA-updatefähig

Ab Start des Fahrzeug Entwicklungsprozesses  erhalten die Prototypen und das SECOR.sdv.LAB alle 14 Tage ein OTA Update. Dadurch gleicher, aktueller Software-Stand.

Im Feld weniger Rückrufe, weniger Werkstatttermine.

Resilient

Lieferkettensicherheit

Standardisierte MCUs aus drei Produktionsstätten gleichzeitig. Multi-Sourcing als Architekturprinzip. 

Geringerer Ressourceneinsatz für Kabelbaum und Supply Chain. Verlängerung der Nutzungsdauer des SDV, durch Refurbish. 

Offen
Eclipse SDV kompatibel

Standardisierte SDV-Softwarebibliothek, kompatibel mit Eclipse SDV Open-Source-Standards.

Patent

Verlässliche Technik

Erstmals auf der IAA Mobility 2025 präsentiert. Weltpremiere des SECOR.sdv.LAB auf der embedded world 2026.

Aktuell

SECOR auf dem 30. Automobil-Elektronik Kongress 2026.

Die Automobilindustrie trifft sich zur führenden Automobil-Fachkonferenz AEK – und SECOR ist dabei.

„Where Automotive Electronics Strategy Is Defined“

Unter diesem Motto treffen sich am 16./17. Juni 2026 die Experten der Automobilindustrie für E/E-Architektur in Ludwigsburg. SECOR ist erstmals dabei und präsentiert die Weltneuheit SECOR SDV PoC 2.0.

Der fahrbare PoC stellt das SECOR SDV ECOSYSTEM erstmals mit 100 % FastEthernet vor. Um analoge Verbraucher wie Scheinwerfer und Scheibenwischer über FastEthernet zu steuern und mit Strom zu versorgen, wurden edge.CU light and power entwickelt.

AEK Logo Farb Pos

30. Automobil-Elektronik Kongress

16. und 17. Juni 2026 in Ludwigsburg

2026 04 30 SECOR Samurai Rendert

Ein reales Fahrzeug mit vollständig implementiertem SECOR SDV ECOSYSTEM – erstmals live und fahrend auf einer Fachkonferenz der Automobilindustrie.

Nächster Schritt - partner

Be part of us. Gestalten Sie den Standard mit.

Das SECOR SDV Ecosystem entsteht nicht allein – es entsteht mit Partnern, die den Wandel der Automobilindustrie aktiv mitgestalten wollen.

OEMs & Tier-1

Partner werden

Bringen Sie Ihre Komponenten oder ein Konzeptfahrzeug in das SECOR SDV Ecosystem ein. Gemeinsam setzen wir den Standard – und schaffen die Basis für die nächste Fahrzeuggeneration.

Investoren

In den Standard investieren

SECOR standardisiert als einziger Anbieter Hardware und Software gleichzeitig – ein patentiertes Ecosystem mit klarem First-Mover-Vorteil. Sprechen Sie mit uns über Beteiligungsmöglichkeiten.

Software-Anbieter

Teil des Ecosystems werden

Entwickeln Sie Funktionslogik-Module für den SECOR SDV App Store – marken- und fahrzeugneutral, auf Basis standardisierter APIs. Einmal entwickeln. Alle Marken erreichen.